Kürbis-Curry mit Kokosmilch – Veganes Thai-Curry

Für dieses Kürbis Curry köchelst du Hokkaido in Kokosmilch mit roter Currypaste, Ingwer und Knoblauch. Kichererbsen machen es satt, Spinat und Thai-Basilikum kommen am Ende dazu. Die Schale des Hokkaido darfst du mitessen, das Schälen fällt weg. Butternut schmeckt nussiger, den musst du schälen.

Kürbis-Curry mit Kokosmilch (KI-generiertes Bild)
40 Mingesamt
4Portionen
440kcal
ThailändischKüche ›
Zum Rezept

Viele fertige rote Currypasten enthalten Garnelenpaste. Für ein veganes Curry liest du die Zutatenliste und greifst zu einer Paste ohne Garnelen, statt Fischsauce würzt du mit Sojasauce. Schneide den Kürbis in gleich große Würfel von 2 cm, dann garen alle Stücke gleich schnell. Nach 15 Minuten sollen sie weich sein, aber nicht zerfallen. Ein paar Würfel darfst du am Ende mit dem Löffel zerdrücken, sie binden die Sauce.

Mit Süßkartoffel und Linsen kochst du das Süßkartoffel-Curry. Wie die Paste in der klassischen Fassung mit Fleisch schmeckt, zeigen das rote Thai-Curry mit Huhn und das grüne Curry Gaeng Keow Wan.

Bild: KI-generiert.

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Kürbis-Curry mit Kokosmilch – Veganes Thai-Curry

Laura Chen
Portionen

4

Vorbereitungszeit

15 Minuten

Kochzeit

25 Minuten

Kalorien

440

Küche

Thailändisch

Kategorie

Hauptgericht

Dieses vegane Kürbis Curry nach Thai-Art kochst du aus Hokkaido, roter Currypaste und Kokosmilch, mit Kichererbsen und Spinat. Nach 40 Minuten steht es auf dem Tisch. Limettensaft und Thai-Basilikum machen die süße Kürbissauce frisch. Dazu servierst du Jasminreis.
Kürbis-Curry mit Kokosmilch (KI-generiertes Bild)

Zutaten

    Für das Curry:

    • 800 g Hokkaido-Kürbis (ohne Kerne gewogen), in 2 cm großen Würfeln
    • 2 EL Pflanzenöl
    • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
    • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
    • 2 cm Ingwer, fein gerieben
    • 3 EL rote Currypaste ohne Garnelenpaste
    • 400 ml Kokosmilch (1 Dose)
    • 200 ml Gemüsebrühe
    • 200 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft
    • 100 g junger Spinat

    Zum Abschmecken:

    • 1 EL helle Sojasauce
    • 1 TL brauner Zucker
    • 1 EL Limettensaft

    Zum Servieren:

    • 10 g Thai-Basilikum, Blätter abgezupft
    • 2 EL geröstete Cashewkerne, gehackt
    • 300 g Jasminreis, gekocht

    Zubereitungsschritte

    1. Erhitze das Öl in einem breiten Topf bei mittlerer Hitze. Dünste Zwiebel, Knoblauch und Ingwer 3 Minuten, bis die Zwiebel glasig ist.
    2. Rühr die Currypaste und 3 EL vom dicken Teil der Kokosmilch ein und brate beides 2 Minuten, bis es duftet.
    3. Gib die übrige Kokosmilch, die Brühe und den Kürbis dazu. Bring alles zum Köcheln und lass es halb zugedeckt 15 Minuten garen, bis der Kürbis weich ist.
    4. Füge die Kichererbsen hinzu und lass sie 3 Minuten mitköcheln. Zerdrück ein paar Kürbiswürfel am Topfrand, damit die Sauce bindet.
    5. Heb den Spinat unter und lass ihn 1 Minute zusammenfallen.
    6. Schmeck mit Sojasauce, Zucker und Limettensaft ab. Verteil das Curry mit Jasminreis auf Schalen und streu Thai-Basilikum und Cashews darüber.

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