Teriyaki-Sauce kochst du aus vier Zutaten: Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker. Die drei Flüssigkeiten nimmst du zu gleichen Teilen, dazu kommt der Zucker, und nach 10 Minuten im Topf hast du eine glänzende, salzig-süße Sauce. Der Name setzt sich aus „teri“ für Glanz und „yaki“ für Braten oder Grillen zusammen.
Für eine dicke Glasur, wie du sie aus der Flasche kennst, bindest du die Sauce am Ende mit etwas Speisestärke. Die dünne Sauce nimmst du zum Marinieren und für Pfannengerichte, die dicke zum Bestreichen und Dippen.
Klassisch kommt die Sauce auf Hähnchen: Probier das Teriyaki-Hähnchen aus der Pfanne oder bestreich Yakitori-Spieße damit. Zu Fisch passt sie im Teriyaki-Lachs. Für Spieße vom Grill gibt es außerdem die eingekochte Tare für Yakitori.
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Bild: KI-generiert.
