Teriyaki-Sauce selber machen: Aus Sojasauce, Mirin und Sake

Laura Chen
Portionen

8

Vorbereitungszeit

5 Minuten

Kochzeit

10 Minuten

Kalorien

45

Küche

Japanisch

Kategorie

Sauce

Teriyaki-Sauce kochst du aus Sojasauce, Mirin und Sake zu gleichen Teilen mit etwas Zucker in 15 Minuten. Mit Speisestärke wird sie zur dicken Glasur, ohne Stärke nimmst du sie zum Marinieren. Die Menge reicht für 8 Portionen und hält im Kühlschrank 2 Wochen.
Teriyaki-Sauce selber machen: Aus Sojasauce, Mirin und Sake (KI-generiertes Bild)

Zutaten

  • 100 ml Sojasauce (japanische Shoyu)
  • 100 ml Mirin (süßer Reiswein zum Kochen)
  • 100 ml Sake (japanischer Reiswein)
  • 2 EL Zucker (25 g)
  • 1 TL Speisestärke, nur für die dicke Glasur
  • 2 EL kaltes Wasser, nur für die dicke Glasur

Zubereitungsschritte

  1. Gib Sake und Mirin in einen kleinen Topf und koch beides bei mittlerer Hitze 1 Minute auf, damit ein Teil des Alkohols verdampft.
  2. Rühr Sojasauce und Zucker ein, bis sich der Zucker gelöst hat.
  3. Lass die Sauce offen bei kleiner bis mittlerer Hitze 8 bis 10 Minuten köcheln, bis sie um etwa ein Drittel eingekocht ist und dünn am Löffel haftet.
  4. Für die dicke Glasur verrührst du die Speisestärke mit 2 EL kaltem Wasser. Rühr die Mischung in die köchelnde Sauce und koch sie 1 Minute weiter, bis die Sauce glänzt und bindet.
  5. Nimm den Topf vom Herd und lass die Sauce abkühlen. Beim Abkühlen dickt sie nach.
  6. Füll die Sauce in ein sauberes, heiß ausgespültes Glas und stell es verschlossen in den Kühlschrank.
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Teriyaki-Sauce kochst du aus vier Zutaten: Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker. Die drei Flüssigkeiten nimmst du zu gleichen Teilen, dazu kommt der Zucker, und nach 10 Minuten im Topf hast du eine glänzende, salzig-süße Sauce. Der Name setzt sich aus „teri“ für Glanz und „yaki“ für Braten oder Grillen zusammen.

Für eine dicke Glasur, wie du sie aus der Flasche kennst, bindest du die Sauce am Ende mit etwas Speisestärke. Die dünne Sauce nimmst du zum Marinieren und für Pfannengerichte, die dicke zum Bestreichen und Dippen.

Klassisch kommt die Sauce auf Hähnchen: Probier das Teriyaki-Hähnchen aus der Pfanne oder bestreich Yakitori-Spieße damit. Zu Fisch passt sie im Teriyaki-Lachs. Für Spieße vom Grill gibt es außerdem die eingekochte Tare für Yakitori.

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Bild: KI-generiert.

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